Wollen wir uns mal nicht so wichtig nehmen. Denken die Pessimisten, die eigentlich Realisten sind, weil sie erkannt haben, dass es keine andere Spezies gibt, die so habgierig, boshaft, verkommen und neurotisch ist wie der Mensch.
Sibylle Berg, Ende gut

glasmeer:

Irgendwo zwischen “das Leben ist kostbar” und “der Tod schreit nach mir” sitze ich und verzweifle.

(Quelle: fickdichokay)

(Von scherben-mond gerebloggt)
ich hoffe, es geht allen von euch scheiße bis in alle Zeit, ihr habt nicht im Ansatz begriffen, was eigentlich Freundschaft heißt.
(Von derletztemachtdaslichtaus gerebloggt)
(Von porn4ladies gerebloggt)

Irgendwie ist mein Privatleben Momentan die reinste Pleite.
An sich ist mit allen, mit denen es Probleme gab (was so ziemlich alle meine besten Freunde waren, jeder für sich natürlich damit es auch bloß nicht zu einfach wird.) wieder alles in Ordnung. Doch in Ordnung ist ja noch lange nicht gut.
Mit meiner Freundin G., und meiner besten Freundin L. ist alles geklärt, beide Streitereien nur Missverständnisse.
Mit T. ist auch alles wieder normal, dem musste ich einfach mal wieder ne Zeit lang aus dem Weg gehen und dann passte das auch gleich schon wieder.
Doch L. bereitet mir immer noch Kopfzerbrechen. An sich ist es einfach vorbei, Schluss, Aus, Ende, Finito. Doch in der Realität sieht es leider so aus, das ich ihm unglaublich schnell egal wurde, doch er mir immer noch viel zu sehr am Herzen liegt. Noch vor ein paar Monaten haben wir uns jeden Tag gesehen, und wenn nicht wenigstens telefoniert oder geschrieben. Und selbst das ist nur ein, zwei mal vorgekommen. Wir waren einfach immer beieinander, und jetzt sehen wir uns so selten, das ich mich Frage ob ich es überhaupt mitbekommen würde wenn sich etwas in seinem Leben verändern würde, wenn er sich verändern würde. Trotzdem bin ich mir manchmal unsicher, ob ich ihm wirklich so egal bin, wie es aussieht. Wenn wir ausnahmsweise mal etwas mit einander zu tun haben, wie wenn wir mit unseren Freunden gemeinsam was Trinken, dann kommen noch immer zwischen uns beiden die Insider raus, die verstohlenen Blicke, die kleinen Neckereien zwischendurch und die zarten Berührungen, wenn wir alleine sind. Manchmal glaube ich, ich bilde mir das alles nur ein. Aber wie kann ich das? So oft ist es so offensichtlich! Doch es bedeutet für ihn nichts mehr, das ist mir klar.
Jedenfalls bin ich Momentan unglaublich einsam und verbittert. Wenigstens die Zukunfst-Panik-Attacken haben nachgelassen, seid dem ich die zusage für einen Ausbildungsplatz bekommen habe, der mir hoffentlich gefallen wird. Der erste Eindruck war auf jeden Fall gut, nette Kollegen, zwei sehr korrekt scheinende Chefs und ein verdammtes Raucherbüro. Eigentlich alles perfekt. Ab nächsten Monat mache ich also endlich mal wieder was Sinnvolles, was mir wenigstens bezahlt wird und hör auf in der Schule und zu Hause zu versauern. Grauenhaft die letzten Monate.. Vielleicht wird das alles mit meinem ersten Gehalt, und mit den damit verbundenen neuen Klamotten ein bisschen besser. Oder sehr hervorragend, vielleicht finde ich meinen inneren Frieden. Oh ja, das werde ich. Ich werde ein von Grund auf fucking zufriedener Mensch. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Loaded gun at her heart, you can’t shame me. When I am with you, there’s no place I rather be.

v-ogued:

Do you ever have somewhere important to be but instead you just lay in bed like an over-sized baby because you’re too lazy to socialise?

(Von happiest gerebloggt)
They just dreams, turn ‘em to reality
Double-cup of lean, standin’ on my balcony
Looking at the sky, thinkin’ it could all be mine
All we got is memories, so what the fuck is time?
Mac Miller, Thoughts From a Balcony
Verdammt, ich will keine von denen sein, die auf der Couch hocken und immer nur davon reden, was sie mal Großes tun wollen. Ich will es tun.
John Green, Eine wie Alaska

prejaculate:

i can’t hang out tomorrow i’m too busy doing nothing alone sorry

(Von happiest gerebloggt)

keep-away-reality:

24th of July

Und noch immer hat sich nichts geändert. Oder einfach alles.

(Von keep-away-reality gerebloggt)

unveraenderlvch sagte: „You must not lose faith in humanity. Humanity is like an ocean; if a few drops of the ocean are dirty, the ocean does not become dirty.“

aphrohdites:

Thats cute xo

(Von aphrohdites gerebloggt)

wurnbo:

did i allow u to have fun without me

(Von happiest gerebloggt)
I let it go. It’s like swimming against the current. It exhausts you. After a while, whoever you are, you just have to let go, and the river brings you home.
Joanne Harris (via versteur)

(Quelle: likeafieldmouse)

(Von shannainthesky gerebloggt)
(Von h-auptgewinn gerebloggt)